News: Horst Fascher - Neues Buch, DVD, Hörbuch erscheinen im 2.Quartal 2010 ++++
 
 
 
 
  Star-Club Fan der ersten Stunde - Ein Interview mit Klaus Cordt
Klaus Cordt  
Mein Freund Horst
Bei meiner Arbeit an diesem Projekt habe ich neben Horst und seinen Brüdern inzwischen auch viele andere nette Leute kennengelernt, die mehr oder weniger mit dem Star-Club zu tun hatten. Einer von Ihnen ist Klaus Cordt, der seit vielen Jahren in Schweden lebt, aber immer wieder gerne nach Hamburg kommt, wenn ihn das Heimweh packt. Im Sommer 2009 hatte ich Gelegenheit, ein ausführliches Interview mit ihm zu machen und mir die Geschichte des Star-Clubs mal aus der Perspektive eines Fans erzählen zu lassen. Ich denke, Klaus´ immer noch ungebrochene Begeisterung ist auch beim Lesen des Textes zu spüren. Was er seit der Eröffnung des Star-Clubs auf St.Pauli erlebte, hat ihn für den Rest seines Lebens geprägt. Fast unnötig zu erwähnen, daß er und Horst immer noch gute Freunde sind.
   
   
Aus Klaus Cordt´s Fotoalbum
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cw-art: Erzähl mal, wie Du das damals im Star-Club erlebt hast...

K.C.:Eigentlich hat der Star-Club eine Vorgeschichte...
Die Musik überhaupt: die ganzen großen Rock´n´Roll-Stars wie Jerry Lee Lewis, Little Richard und so weiter – das waren unsere großen Dinger! Und die konnten wir nur in Kneipen hören, aus der Music Box.
Also mussten wir runter nach St. Pauli. Das war für unsere Lehrer und Meister nicht so das Ding – die waren nicht so begeistert, wenn wir uns auf St. Pauli rumgetrieben haben... Aber nur da konnten wir die großen Stars aus den Music-Boxen hören, das war eben in Kneipen. Da haben wir 15 Pfennige rein geschmissen, und da saßen so ein paar besoffene Typen hinter in der Ecke, denen das nicht passte , und dann war das wieder im Gange – dann waren wieder die Hauereien da! Wir mussten uns ja gegen diese alten Landser verteidigen, die sich “Tagetreiber” nannten!
Und dann kam das Top Ten!

cw-art: Wie? Das Top Ten hast Du auch schon miterlebt...?


K.C.: Als ich fünfzehn war, war ich das erste mal in den Kaiserkeller rein geschlichen. Horst war da, und er kannte die Familie meiner Freunde - der Brüder Bensin. Die haben uns mit genommen – ich fünfzehnjährig, Rock´n´Roller-Frisur, alles schön. Und da habe ich die Beatles das erste mal gesehen. Das war auch nur ein einziges mal. Die Anspannung, vielleicht geschnappt zu werden...

Dann wurde ich sechzehn – und das Top Ten war angesagt.
Wir sahen Gerry and The Pacemakers und viele andere. Die Beatles warem im Frühjahr ´61 da und hatten immer noch ihre Rock´n´Roll-Frisuren. Eines Tages hieß es plötzlich: “Da wird ein neuer Laden auf gemacht” Horst war im Top Ten Geschäftsführer oder so etwas Ähnliches.

cw-art: Kanntest Du Horst damals denn schon?


K.C.: Er war damals für uns “Herr Fascher”! Da sagte man nicht einfach “Hoddel” oder so, er war fast zehn Jahre älter als wir. Wenn wir bei der Arbeit zu unseren Gesellen von “Horst” gesprochen hätten, hätten wir sofort eine gelangt gekriegt!
“Herr Fascher” hieß das! Wir hatten auch damals im Top Ten schon wahnsinnigen Respekt. Da herrschte immer Ordnung. Man brauchte keine Angst zu haben, dass man irgendwie angemacht wird oder so...

cw-art: Und du hast dann die Eröffnungsnacht des Star-Club miterlebt?

K.C.: Ja, es kam DER Tag! Wir kamen runter nach St. Pauli und ich dachte nur: “Was ist da denn los?!”Überall diese orangenen Plakate: “Die Not hat ein Ende”. Am 13. April kommt ein neuer Laden – was kann das denn sein?
Und ich hörte dann über ein paar Ecken, Horst Fascher – die Gebrüder Fascher – seien mit dabei.
Dann kam der Tag – 13. April 1962 – ich kam von der Arbeit, ich glaube, es war ein Freitag, und um 20 Uhr war Eröffnung. Ich und mein Freund Georg haben uns ordentlich gemacht – Frisur, Schlips, weißes Hemd. Das war wichtig damals! Nicht mit zerfetzten Jeans, wie die Jugendlichen heute rumlaufen – wir waren schick gemacht, mit Clubjacke und engen Hosen und Schlips... und den Torero-Boots mit den hohen Absätzen, die hießen damals noch nicht Beatles-Boots...
Wir kamen also an den Platz – heute heisst er Beatles-Platz, Große Freiheit – um die Ecke und ich denke, ich sehe nicht richtig: Da standen die Menschen an – fast bis zur Reeperbahn runter. Ich meinte zu Georg: “Was machen wir jetzt? Da kommen wir nie rein!” Wir überlegten, es war etwa 20 vor 8. Und ich sagte: “Weißt du was, Georg? Wir tun einfach so, als wenn wir Musiker sind.” Wir wussten ja vom Top Tenn, wie die Musiker aussehen und sich verhalten. “Egal, was passiert! Wir müssen da rein.”
Wir sind an der ganzen Schlange, alles wohl geordnet, noch richtig militärischer Drill, vorbei gegangen und vor dem Star-Club, als die Schlange sich zum Kolibri hin ausbreitete, sagte ich zu Georg: “Bleib jetzt hinter mir und sag gar nichts, auch wenn du angequatscht wirst...” Und dann habe ich so getan, als wenn wir Musiker wären...
Solch eine blöde Idee – aber ich musste da rein!

cw-art: Und offensichtlich hat der Trick ja hingehauen?

K.C.: Ich marschierte durch die Menge und sagte nur: “Sorry! Sorry! Sorry!” und die Leute drehten sich um. Und da kamen wir zwei Schnuckelchen, richtig aufgeputzt, und die Leute sind beiseite getreten! Wir kamen bis zur Kasse. Da stand ein Typ und ich sagte: “Na wie ist es gestern gelaufen? Bist du gut nach Hause gekommen?” Der Typ guckte mich nur an: “Wer bist du denn?!” – “Sag mal, warst du so voll, dass du dich nicht mehr dran erinnerst?! Wir waren doch da und da und da...”
Vor uns war ein Mädchen an der Kasse – als die bezahlt hatte, meinte ich nur noch: “Zwei Karten bitte!” und wir waren drin!

cw-art: Klaus, versuch doch mal uns Unwissenden die Atmosphäre im Star-Club zu beschreiben...

K.C.:Innen ging es über ein paar Stufen in den Saal – eine einzige schwarze Menschentraube! Um Acht hörten wir dann eine schüchterne Stimme – die Ansage von Horst Fascher, ich weiss nicht mehr, was er genau sagte. Die ganze Atmosphäre war ein Hammer – das kann man kaum beschreiben.
Und dann knallte es da – und Tex Roberg war auf der Bühne “Twenty Flight Rock” war das erste Stück, daran kann ich mich noch erinnern. Der Drummer hat voll rein gehauen – und dann ging das los! Der ganze Star-Club war eine einzige Welle – wie auf dem Meer. Die Leute haben sich bewegt – tanzen konnte man nicht wirklich, weil es viel zu voll war. Das war eine unglaubliche Show!
Und dann kam der nächste Act – und auf den haben wir allle gewartet – die Beatles. Die Beatles kamen auf die Bühne und standen mit kurz geschnittenen Haaren auf der Bühne... und dann haben die rein gelegt. Und da haben wir schon gesehen, was das für eine Qualität war. Wir konnten gar nicht genug kriegen – aber wir waren ja erst sechzehn. Und schließlich mussten wir raus aus dem Star-Club.

cw-art: Aber es sollte wohl nicht dein letzter Besuch im Star-Club gewesen sein, oder...?

K.C.: Von dem Tag an, vom 13. April 1962, bis zum 31. Dezember 1969 bin ich fast jeden Abend im Star-Club gewesen. Ich habe sie alle gesehen – alle!
Ich glaube, dass sich Manfred Weißleder und Horst Fascher damals gar nicht darüber im klaren waren, was sie für uns junge Leute gemacht haben!
Wenn man durch die Schwingtüren des Star-Club kam, war man plötzlich in seinem eigenen Mekka. Du hörtest deine Musik, die, die du liebtest, und du bist unter deinesgleichen gewesen. Du musstest dich nicht mehr von besoffenen Nichtstuern in verrauchten Kneipen anquatschen lassen.
Und erst das Ambiente des Star-Club – da konnte auch das Top Ten nicht mithalten. Top Ten war ein Club, aber der Star-Club war was Besseres – ich würde sogar sagen, es hatte ein bisschen was von einem Varieté.
Zum Beispiel Wee Willy Harris – der trat in einem Leopardenfell auf. Fats and His Cats traten im Glitternanzug auf. Screaming Lord Sutch wurde im Sarg auf die Bühne geschleppt – Licht aus, Spot nur auf den Sarg und der Sarg öffnete sich und Lord Sutch, weiss angemalt, fing an zu schreien.
Es gab im Star-Club immer und immer wieder was Neues!

cw-art: Du wurdest dann also Stammgast im Star-Club?

K.C.: Ich war erst Stammgast, dann später gehörte ich mit zur Star-Club Familie.
Mit Pico bin ich zur Berufsschule gegangen – er hat mir immer Papierbälle an den Kopf geschmissen. Pico war schon damals ein witziger Typ.
Pico hat – entschuldige, Pico – das Maul an der richtigen Stelle gehabt!
Er hat sie alle vergackeiert. Er hat mit den Leuten seinen Spaß getrieben. Und das wurde akzeptiert. Pico ist heute ein St. Pauli-Original. Nur schade, dass viele ihn ein wenig vergessen haben... Pico hat viel zur Stimmung im Star-Club bei getragen.
Ich werde nie vergessen, wie Pico einmal zu Paul McCartney kam – wir saßen vorne links an der Bühne – und zu ihm meinte: “Mach mal dein Maul auf. Ich will sehen, ob du schon gekotzt hast!” Das muss man sich mal vorstellen...

cw-art: Hattest du damals auch Kontakt zu den Musikern im Star-Club?

K.C.: Nun, die Beatles waren damals noch nicht so bekannt. Der Einzige, den man kannte, das war Pete Best – und der ist dann seine eigenen Wege gegangen. Wenn Best von der Bühne kam, standen da schon immer zwei, drei Mädels.
Eine Szene werde ich niemals vergessen: Pete kam raus und John hinter ihm her und hat ihn von hinten angemacht und angepöbelt. Und Pete zuckte nur mit den Schultern -–das ist alles völlig an ihm abgeperlt! Der Junge hatte so eine Ruhe – er war so im Leben, wie er auf der Bühne war. Immer ein leichtes Grinsen, machte seine Sachen und danach meinte er nur: “Jungs, macht, was ihr wollt – ich hab jetzt meine Pause!”
Paul hat ihn auch mal angequatscht, und Pete hat sich nicht einmal zu Paul umgedreht – Pete war die Ruhe selbst. Paul McCartney war der charming boy von den Beatles. Er hatte sich damals ein wenig in meine Freundin verguckt, und irgendwann saß sie auf seinem Schoß. Was sollte ich da machen?! Hingehen und sagen: “Lass deine Tatzen von meiner Freundin!”?
Das ging nicht – es gab da nämlich eine Regel. Und die hatte Horst aufgestellt, als irgendjemand Putz machte, weil ein Musiker mit seinem Mädel herum machte: “Wenn irgendwer meine Musiker anfasst, dann wird er bedauen, dass er jemals in den Star-Club gekommen ist!”
Und das galt nicht nur für die Musiker – auch wir konnten uns im Star-Club sicher fühlen. Wir wussten, dass – wenn mal einer uns anmachte, insbesondere die alkoholgierigen Schweden – Horst für Ruhe sorgen würde.
Tony Sheridan erzählte mir vor kurzem noch – ich war mit ihm als Manager bei einem Gig in Stockholm – dass, wenn es Ärger gab, die Kellner mit hinter dem Rücken verschränkten Händen auf den Stunkmacher zukamen. Und dann wusste man, gleich fliegt einer raus!
Und das musste auch so sein – wenn man nicht aufgepasst hätte, wäre sofort die Sitte gekommen.
Die kamen manchmal sogar schon vor 22 Uhr, um die jungen Leute aus dem Star-Club zu holen. Um 22 Uhr wurde im Star-Club immer Ansage wegen der Jüngeren gemacht.

cw-art: Welche Bands von damals sind Dir besonders in Erinnerung geblieben?

K.C.: Im Star-Club konnten wir sie alle sehen – alle Stars, die wir vorher nur aus der Music-Box kannten. Und das war fantastisch!
Viele haben sich für immer eingebrannt – auch wegen ihrer Unterschiedlichkeit: King Size Taylor mit seiner kräftigen, spitzen Stimme, Lee Curtis mit Stimme und Charme, und der fantastische Gitarrist Tony Sheridan. Tony hat alles im Star-Club abgeräumt. Wir saßen nicht, wir standen an der Bühne, wenn er spielte.
Ich war nie Musiker, aber ich habe Gehör – und wir standen da und fragten uns, was haben die da auf der Bühne, was wir nicht haben...
Später, als ich Roadie bei den Strings war, sprach ich mit denen darüber – und sie meinten, wenn du die Stimme von King Size Taylor, den Charme von Lee Curtis oder das Können von Tony Sheridan hast, dann ist sicher, dass du keinen Abend alleine nach Hause gehen musst. Was die drei abendlich auf die Bühne brachten, war einmalig. Besser als das Meiste, was die offiziellen Stars brachten! Da konnte man meist raus gehen.

cw-art: Ich habe von vielen gehört, dass zu dem Zeitpunkt, als Horst ins Gefängnis musste – 1965 – der Star-Club sich sehr verändert hat...

K.C.: Soll ich dir was sagen?!
Im Januar war Horst plötzlich weg – keiner wusste etwas! Nichtmal seine Brüder haben darüber geredet. Irgendwann hörten wir dann, Horst ist im Knast.
Und dann kam ein Neuer – Bunkenburg (???). Und von dem Tag an – ganz langsam – verließ die Seele den Star-Club! Die Musik, die wir liebten, der Dampf entwich.
Auch später, als Achim Reichelt, Kunert Reiser (???) und Frank Dostahl (???) den Club führten, ging es weiter bergab. Und die Jungs haben sich wirklich Mühe gegeben – ich habe sie ehrlich bewundert! Aber unsere Musik verschwand. Wir waren Rock´n´Roller, und was dann kam...

cw-art: Ich glaube, da kamen dann auch die Drogen mit ins Spiel...?


K.C.: Prellos haben wir alle mal genommen – das ging ja noch. Aber dann kamen die schweren Drogen mit rein! Und es kamen Bands, die davon abhängig waren – die standen völlig zugedröhnt auf der Bühne.
Es war nichts mehr – aber man ist immer wieder hin gegangen. Es war unser zweites Zuhause. Ich war mit meiner ersten Frau jeden Abend im Star-Club. Lee Curtis und einige von den alten Bands traten ja auch noch auf.

cw-art: Hast Du auch Jimi Hendrix im Star-Club gesehen?


K.C.: Von Jimi Hendrix waren wir auch sehr beeindruckt – wie der sich da hin gestellt hat... Aber das war nur beeindruckend von seinem Gitarrenspiel her. Der hat auch mit den Zähnen gespielt. Das war schon toll. Aber alles was dahinter war – die Drogen. Da war ich damals nicht für und bin es heute auch nicht.
Wenn dann aber die anderen kamen, sind wir einfach rüber zum Schlachter-Heinz, um eine Frikadelle zu essen. Oder wir gingen zu Grete und Alfons.
Es war einfach nichts mehr!
Es wurde auch irgendwie brutaler...
Ich bin dann für eine gewisse Zeit nach Dänemark gegangen und habe mit Bendix einen Vertrag für die Strings gemacht. Screaming Lord Sutch trat vor uns auf – Horst war zu diesem Zeitpunkt schon in Vietnam, glaube ich...

cw-art: Was denkst du, hatte der Star-Club für eine Bedeutung für Rock´n´Roll-Musik an sich?

K.C.: Den Rock´n´Roll an sich gab es ja schon – aber im Star-Club hatten wir Jungs das erste mal die Möglichkeit, ihn live zu erleben...
Natürlich gab es Großveranstaltungen – auch im Ausland – in Arenen, aber so nah, wie wir im Star-Club an die Stars heran kamen, das gab es nicht.

Ich erinnere mich noch an den Auftritt von Fats Domino – er kam gerade aus Paris und war völlig kaputt – aber er hat fast anderthalb Stunden gespielt! Natürlich hatten sie ihn aufgeputscht – ich will jetzt nicht sagen, wer das war... Ein paar Prelleos, Whisky und Coca Cola – und die waren so happy – auch noch drei Tage später! Da musste man dann wirklich den Stecker raus ziehen.

Die Stars brachten den Namen Star-Club in die Welt. Und die unbekannten Bands, die später im Star-Club auftraten, schrieben ihn sich dann auf ihre Flaggen: “Wir haben da gespielt, wo Bill Haley oder Little Richard gespielt haben!”
Das haben auch die Beatles so gemacht. Als sie allerdings das letzte mal im Star-Club waren, hatten sie schon einen Namen – “Love Me Do” kam gerade.
Das hatten sie auch schon im Star-Club gespielt – und wir hatten gedacht, was für ein Gelaber! Aber je öfters man den Song hörte, desto besser wurde er.

Der Rock´n´Roll selber hat dem Star-Club viel zu verdanken. Es gab Star-Club Label – die Platten sind in die ganze Welt gegangen und werden auch heute noch gut gehandelt. Alle waren dabei. Jerry Lee Lewis machte auch eine Aufnahme im Star-Club. Horst sagte zu uns: “Ihr haltet jetzt das Maul – wir machen eine Aufnahme! Ich sag euch, wenn ihr applaudieren sollt!”
Vor der Bühne war ein alter Küchentisch aufgebaut, Philips war mit einem Bandgerät da – und so haben die das damals aufgenommen. Und es wurde eine Riesen-Platte.

Der Star-Club hat den Rock´n´Roll krampfhaft bis zum letzten unterstützt – bis es nicht mehr weiter ging.
Aber der Rock´n´Roll lebt ja immer noch – genau wie der Name Elvis und die Beatles... Alle, die damals da waren.

cw-art: Lieber Klaus, vielen Dank für Deine interessante Sicht der Dinge.

 
 
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